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Für ein Wochenende wird Ostwestfalen zum Treffpunkt für Kirche, Bestattungs- und die Friedhofsbranche.

Vom 16. bis zum 18. September wird in Paderborn bei der Firma Vahle Trauerwaren alles gezeigt, was die Bestattungsbranche zu bieten hat. Das Gelände am Paderborner Friedhof „Auf dem Dören“ wird zum Treffpunkt für Kirche, Bestattungs- und Friedhofsbranche.

Neben den umfangreichen Angeboten der Paderborner Firma Vahle, Großhändler für Trauerwaren, stehen weitere 40 Aussteller in den Startlöchern, um an diesem Wochenende ihre Produkte und Dienstleistungen ins beste Licht zu rücken. Dieser Umfang geht weit über das normale Maß einer Hausmesse hinaus. Vom Autohersteller über Finanzdienstleister zu Reedereien, von Sargherstellern zum Marketing, von PC-Software hin zu Ausstattungsbedarf und auch Künstler, sie alle zeigen was sie haben und können. Alle Bereiche und Gewerke sind, zum Teil mehrfach abgedeckt, die unterschiedlichen Aussteller kümmern sich um die Fragen der Besucher und stehen vor Ort Rede und Antwort. Bei 15 Fachvorträgen, die parallel für die Besucher gehalten werden, wird Lehrreiches dargeboten und werden generelle Themen, die für den Bestatter von Interesse und Belang sind, aufgearbeitet und diskutiert.

Um an den Erfolg des ersten Herbstzeichenevents anzuknüpfen, hält dieses Jahr auch eine vergrößerte Fachausstellung für Hersteller und Dienstleister der Bestattungs- und Friedhofsbranche mit Begegnungen und Fachvorträgen Einzug. „Allen Verantwortungsträgern ist bewusst, dass die Veränderung der Bestattungskultur neue Impulse braucht. Dazu setzen wir Zeichen und laden die friedhofsbezogenen Gewerke, die Kirchen, Friedhofsträger, Steinmetzbetriebe und Bestattungsunternehmen ein“, so der Paderborner Reinhard Vahle, Geschäftsführer von Vahle Trauerwaren und Initiator der Messe.

lm Ausstellungsbereich Friedhof liegt der Schwerpunkt bei alternativen Grabstättenkonzepten, die dem derzeitigen Trend der Kundenwünsche zu pflegeleichten und pflegelosen Grabstätten entgegen kommen. Es werden bereits ausgeführte Gemeinschaftsanlagen und wandelbare Gräber gezeigt, teilweise mit dem Bundesinnovationspreis ausgezeichnet, die trotz Entpflichtung von jahrzehntelanger Grabpflege personenbezogene Grabmalgestaltung und Rituale am Grab ermöglichen. Alternativ zu Betonurnenwänden werden positive kleinere Naturstein- und Bronzeeinheiten vorgestellt, die ohne wesentliche Friedhofsumplanungen zu erstellen sind und leerstehende Fläche vermeiden. Dazu werden personenbezogen gestaltete Urnen, auch Sichturnen, vorgestellt. Mit einem personenbezogen gestalteten Grabzeichen, anlehnend an historische Totenbretter, aber komplett aus Schokolade gegossen, wird ein Bestattungsritual vorgestellt, das bei der „Akzente“-Ausstellung in Karlsruhe als Highlight gefeiert wurde.

Den Fachbesucher erwartet auf der Messe HERBSTZEICHEN ein reichhaltiges und umfassendes Angebot aus allen Bereichen seiner Branche mit viel Raum für weitere Impulse.

Weitere Informationen gibt es auf den Webseiten der Fachmesse unter:
www.herbstzeichen.de